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EMDR, MATH und TCC sind drei psychotherapeutische Methoden / Anwendungen, die seit den 1980er Jahren weltweit Tausenden von Menschen jeden Alters, Genesung von psychischen Störungen erbracht haben. Ihre Wirksamkeit wird von der wissenschaftlichen und medizinischen Gemeinschaft weltweit für ihre Heilungsergebnisse in 90% der psychischen Störungen (ausgenommen psychiatrische Störungen) anerkannt. Diese drei Methoden werden von der Hohen Behörde für Gesundheit (HAS) offiziell seit 2007 empfohlen. In einem großen Teil der europäischen Länder, ) wird die Methode EMDR von den Krankenkassen erstattet, so auch in Deutschland (sowie zwischen meiner Praxis und den deutschen Krankenkassen

Diese drei Methoden EMDR, MATH und TCC sind Kurz-Therapien. Das Ziel ist es, in einem Minimum an Sitzungen zu heilen. EMDR ist eine Methode, die es erlaubt, mit ihren Protokollen die Vergangenheit zu behandeln, dann ermöglichen es die Methoden MATH und TCC, die Gegenwart und die Zukunft zu bearbeiten. Hierdurch ist es moeglich, die Funktionspläne/Schemata zu bearbeiten und sie gegebenenfalls zu modifizieren und das Selbstvertrauen wieder aufzubauen.

Sie richten sich an alle Personen (von Säuglingen bis zu Kindern – und Jugendlichen, von jungen Erwachsenen bis Erwachsenen jeden Alters).  Es geht darum jegliche emotionale Störungen zu behandeln. Dies können “offensichtliche” Traumata mit einem großen “T” sein, wie körperlicher und psychischer Missbrauch, sexueller Missbrauch, schwere Unfälle, Tod, schwere Krankheit, Brand, Naturkatastrophen, Noetigungen und Angriffe, … Es können aber auch schwierige Lebensereignisse oder Traumata mit einem kleinen “t” sein, die unbemerkt bleiben und die Quellen von Emotionenstoerungen oder unangemessenem oder übermäßigem Verhalten im alltaeglichem Leben sein können (gestörte Kindheit, Verunglimpfung, Schikanierung, Trennung, Fehlgeburt und Abtreibung, Burnout, berufliche Schwierigkeiten usw.) Diese emotionalen Störungen äußern sich in verschiedenen Formen: Reizbarkeit, Angstzustände, Albträume, Sozialphobie, depressiver Zustand , aufgeregtes oder gewalttätiges Verhalten, körperliche Schmerzen, Somatisierungen, Regressionen bei Kindern, … sowie langwierige Depressionen, Essstörungen, Panikattacken, Angstzustaende, Phobien, … Diese Störungen treten auf, wenn unser Gehirn überfordert ist und Ereignisse nicht auf natürliche Weise verarbeiten oder verdauen kann. Es bleibt an den Ereignissen hängen, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, und es sind diese unverdauten Erlebnisse, welche die Ursache dieser Störungen und Somatisierungen sind.